AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen Online-Schulungen

§ 1 Allgemeines, Kundenkreis, Vertragssprache 

 

(1) Alle Angebote und Dienstleistungen der the new economy group GmbH (nachfolgend „Veranstalter“) über die Website https://univado.com aufgrund von Buchungen von Online-Schulungen unserer Kunden (nachfolgend Kunden), die als Live-Online-Seminare oder E-Learnings zur Verfügung gestellt werden, unterliegen diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

 

(2) Der Kunde hat im Einzelfall auch die Möglichkeit, über Webseiten externer Dienstleister (bspw. Springest, Semigator etc.) sich bei unseren Online-Schulungen anzumelden. In diesem Fall gelten daneben die jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen des externen Dienstleisters. 

 

(3) Informationen zum Veranstalter erhalten Sie hier https://univado.com/impressum 

 

(4) Das Dienstleistungsangebot unserer Onlinepräsenz richtet sich ausschließlich an Unternehmer. 

Für Zwecke dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist ein Unternehmer eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrages in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 Absatz 1 BGB). 

 

(5) Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, auch wenn wir ihrer Geltung im Einzelfall nicht gesondert widersprechen. 

 

(6) Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende Sprache ist ausschließlich Deutsch. Übersetzungen dieser Geschäftsbedingungen in andere Sprachen dienen lediglich zu Ihrer Information. Bei etwaigen Unterschieden zwischen den Sprachfassungen hat der deutsche Text Vorrang. 

 

§ 2 Vertragsschluss 

 

(1) Wir haben uns auf Dienstleistungen im Bereich des Online-Business in Form von Online-Schulungen sowie E-Learnings spezialisiert, die aus der Konzeption, Vorbereitung und der fachlichen Durchführung der jeweiligen Veranstaltung sowie der Erstellung der Unterlagen (soweit dies erforderlich ist) bestehen. 

Unsere Leistungsangebote auf unserer Onlinepräsenz erfolgen, soweit sich aus ihnen nicht ausdrücklich etwas anderes ergibt, freibleibend und unverbindlich, es sei denn, das Angebot ist schriftlich als bindend bezeichnet. 

Kunden können über unsere Onlinepräsenz, schriftlich, per Telefax oder per E-Mail unter zukunft@univado.com unsere Dienstleistungen buchen, und haben die Möglichkeit der Registrierung auf unserer Onlinepräsenz. 

Durch Anklicken des „Zahlungspflichtig bestellen“-Buttons im letzten Schritt des Buchungsprozesses geben Sie ein verbindliches Angebot der Buchung unserer Dienstleistung (Teilnahme an einer Online-Schulung) ab. Unmittelbar nach Absenden der Buchung erhalten Sie eine Buchungsbestätigung, die die Annahme Ihres Vertragsangebots darstellt, so dass ein Vertrag zwischen Ihnen und uns zustande kommt. Ist die Veranstaltung bereits ausgebucht, wird der Veranstalter den Kunden hierüber unverzüglich in Kenntnis setzen. 

Bei der Buchung muss der Kunde seine personenbezogenen Daten vollständig und wahrheitsgemäß angeben. 

Ein Anspruch auf den Zugang zu der gebuchten Dienstleistung (Teilnahme an der Online-Schulung) besteht erst nach erfolgter Bezahlung. 

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir für die von uns durchgeführten Schulungen keinen Eintritt eines bestimmten Erfolges garantieren bzw. schulden und hier keinerlei Haftung übernehmen. 

 

(2) Für den Umfang des Auftrags und seiner Abwicklung ist ausschließlich die vom Kunden gebuchte Dienstleistung maßgebend. 

 

(3) Die Vertragsbestimmungen mit Angaben zu den vereinbarten Dienstleistungen einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden dem Kunden per E-Mail mit Annahme des Vertragsangebotes bzw. mit der Benachrichtigung hierüber zugesandt. Eine Speicherung der Vertragsbestimmungen durch uns erfolgt nicht. 

 

§ 3 Vertragsdauer, Stornierung 

 

(1) Die Dauer des Vertrags sowie der Zeitpunkt der Leistung ergeben sich aus den spezifischen Vereinbarungen zwischen dem Veranstalter und dem Kunden. 

 

(2) Von einer Live-Online-Schulung ist der Rücktritt bis zu 14 Tage vor dem anberaumten Termin kostenlos, bis 24 Stunden vor dem anberaumten Termin gegen Zahlung einer Pauschale in Höhe von 50 % der Teilnahmegebühr möglich. Der Rücktritt ist in Textform, z.B. per E-Mail, zu erklären. Bei späterer Stornierung der Buchung ist die Teilnahmegebühr in voller Höhe fällig. Maßgeblich ist jeweils der Eingang der Mitteilung beim Veranstalter. Statt Stornierung können Teilnehmer bei Verhinderung eine Ersatzperson benennen, die in alle Rechte eintritt. 

 

(3) Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die Live-Online-Seminare bis 1 (eine) Woche vor dem vertraglich festgelegten Termin abzusagen, wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird, so werden wir dies dem Kunden unverzüglich schriftlich oder per E-Mail mitteilen. 

In diesem Fall besteht kein Anspruch auf Durchführung des Seminars und dem Kunden werden bereits geleistete Zahlungen erstattet. 

In Fällen höherer Gewalt gilt im Übrigen § 5 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

 

(4) Beim Ausfall eines Referenten behalten wir uns das Recht vor, einen gleichwertigen Ersatzreferenten zu stellen. In diesem Fall bleiben die vertraglichen Pflichten des Kunden unverändert bestehen. 

Sollte keine Einigung zwischen uns und dem Kunden zustande kommen, ist der Kunde zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt und ihm werden bereits geleistete Zahlungen erstattet. 

 

(5) Das Recht zur Kündigung des Vertrags aus wichtigem Grund bleibt hiervon unberührt. 

 

§ 4 Technische Voraussetzungen für die Teilnahme an einer Online-Schulung (Live-Online-Seminar) 

 

(1) Bei der Teilnahme an einem Live-Online-Seminar ist jeder Teilnehmer verpflichtet, die folgenden Mindestvoraussetzungen zu erfüllen und vor dem Live-Online-Seminar zu testen: 
– einen Computer mit Lautsprecher, 
– einen aktuellen Browser (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox sowie Microsoft Edge), welcher HTML5 (Web-RTC) unterstützt, 
– eine intakte DSL-Internetverbindung (empfohlene Bandbreite: mindestens 5 Mbit/s) 
 
(2) Der Ausfall der vom Teilnehmer zu verantwortenden technischen Voraussetzungen entbindet diesen nicht von der vertraglichen Zahlungspflicht. Soweit ein Teilnehmer, während eines Live-Online-Seminars keine technischen Probleme mitteilt und die Aufzeichnung solche Meldungen auch nicht erkennen lässt, gilt die Teilnahme als erfolgt. 

 

§ 5 Behinderung/Höhere Gewalt 

 

(1) Sehen wir uns in der Durchführung eines Auftrags durch Umstände gleich welcher Art behindert, so werden wir dies dem Kunden rechtzeitig schriftlich mitteilen. Sind die behindernden Umstände von uns nicht zu vertreten, so werden sich die Vertragspartner über eine angemessene Verschiebung der vereinbarten Dienstleistung verständigen. Unterbleibt die rechtzeitige, schriftliche Mitteilung, so können wir uns später auf diese Umstände nicht berufen. 

Sollte keine Einigung zwischen uns und dem Kunden zustande kommen, ist der Kunde zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt und ihm werden bereits geleistete Zahlungen erstattet. 

 

(2) In Fällen höherer Gewalt ist die hiervon betroffene Vertragspartei für die Dauer und im Umfang der Auswirkung von der Verpflichtung zur Leistung befreit. 

Höhere Gewalt ist jedes außerhalb des Einflussbereichs der jeweiligen Vertragspartei liegende Ereignis, durch das sie ganz oder teilweise an der Erfüllung ihrer Verpflichtungen gehindert wird, einschließlich Feuerschäden, Überschwemmungen, Streiks und rechtmäßiger Aussperrungen sowie nicht von ihr verschuldeter Betriebsstörungen oder behördlicher Verfügungen. 

Die betroffene Vertragspartei wird der anderen Vertragspartei unverzüglich den Eintritt sowie den Wegfall der höheren Gewalt anzeigen und sich nach besten Kräften bemühen, die höhere Gewalt zu beheben und in ihren Auswirkungen so weit wie möglich zu beschränken. 

Die Vertragsparteien werden sich bei Eintritt höherer Gewalt über das weitere Vorgehen abstimmen und festlegen, ob nach ihrer Beendigung die während dieser Zeit nicht durchgeführte Leistungen nachgeliefert werden sollen. Ungeachtet dessen ist jede Vertragspartei berechtigt, von den hiervon betroffenen Buchungen zurückzutreten, wenn die höhere Gewalt mehr als zwei Wochen seit dem vereinbarten Leistungsdatum andauert. Das Recht jeder Vertragspartei, im Falle länger andauernder höherer Gewalt den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen, bleibt unberührt. 

 

§ 6 Preise, Zahlungsbedingungen, Aufrechnungsverbot 

 

(1) Es gelten die in Anzeigen und/oder Internetseiten von uns angegebenen, jeweils aktuellen Preise. Alle Preisangaben sind in Euro und verstehen sich als Gesamtpreise zuzüglich der jeweiligen gesetzlichen Umsatzsteuer. 

 

(2) Wir bieten nachfolgende Zahlungsmethode an: 

  • Überweisung, 
  • Rechnung, 
  • Zahlungsdienstleister. 

Wir behalten uns vor, bestimmte Zahlungsmethoden auszuschließen. Alle Forderungen werden nach Buchung der Dienstleistung fällig und sind ohne Abzug bis spätestens 14 Tage vor Erbringung unserer Dienstleistung fällig. 

 

(3) Die Aufrechnung mit Gegenansprüchen des Kunden oder die Zurückbehaltung von Zahlungen wegen solcher Ansprüche ist nur zulässig, soweit die Gegenansprüche unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind oder sich aus demselben Auftrag ergeben, unter dem die betreffende Leistung erfolgt ist. 

 

§ 7 Urheberrecht, Rechtseinräumung 

(1) Wir bzw. die Referenten sind Inhaber der Urheberrechte und sonstiger gewerblicher Schutzrechte an den in § 2 (1) genannten Dienstleistungen (Onlinekurse mit Unterlagen etc.) und behalten uns alle Rechte vor, sofern diese dem Kunden in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht ausdrücklich eingeräumt worden sind. 

Wir räumen dem Kunden für die Laufzeit des Vertrages das einfache Recht ein, die gebuchten Dienste nach unseren Vorgaben zu nutzen. 

Dem Kunden ist es insbesondere untersagt, die Onlinekurse ganz oder teilweise zu vervielfältigen oder anderweitig umzugestalten, Unterlizenzen an Dritte zu erteilen oder die Onlinekurse drahtgebunden oder drahtlos öffentlich wiederzugeben, einschließlich der öffentlichen Zugänglichmachung in der Weise, dass sie Mitgliedern der Öffentlichkeit von Orten und zu Zeiten ihrer Wahl zugänglich ist. 

Das Nutzungsrecht ist nicht übertragbar auf weitere Personen. 

Die Rechtseinräumung wird nach § 158 Absatz 1 BGB erst wirksam, wenn der Kunde die nach § 4 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen geschuldete Vergütung bzw. den geschuldeten Preis vollständig geleistet bzw. gezahlt hat. Wir können eine Benutzung des Vertragsgegenstandes auch schon vor diesem Zeitpunkt vorläufig erlauben. Ein Übergang der Rechte nach diesem Paragraphen findet durch eine solche vorläufige Erlaubnis nicht statt. 

 

§ 8 Verschwiegenheit 

 

(1) Die Vertragsparteien verpflichten sich gegenseitig, sämtliche ihnen im Zusammenhang mit dem Vertragsschluss zugänglichen Informationen und Unterlagen, die als vertraulich bezeichnet werden, oder nach sonstigen Umständen eindeutig als Geschäfts- oder Betriebsgeheimnis der Vertragsparteien erkennbar sind, geheim zu halten und sie – soweit nicht zur Erreichung des Vertragszweckes geboten – weder aufzuzeichnen noch weiterzugeben oder zu verwerten. 

Sie werden durch geeignete vertragliche Abreden mit den für ihnen tätigen Personen sicherstellen, dass auch diese unbefristet jede eigene Verwertung, Weitergabe oder unbefugte Aufzeichnung solcher Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse unterlassen. 

 

(2) Die Verpflichtung zur Geheimhaltung gilt nicht für Informationen, die den Vertragsparteien bereits bekannt waren oder außerhalb des Vertrages ohne Verstoß gegen eine Geheimhaltungsverpflichtung bekannt geworden sind. 

 

§ 9 Haftungsbeschränkung 

 

(1) Wir haften nur für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden oder bei schuldhafter Verletzung einer wesentlichen vertraglichen Hauptpflicht oder Kardinalpflicht oder im Fall der Nichterfüllung einer Garantie oder falls ein Mangel von uns arglistig verschwiegen wurde. 

Eine „Kardinalpflicht“ im Sinne dieser Bestimmung ist eine Pflicht von uns, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung der Vertragsbeziehung zwischen den Parteien erst möglich macht, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertraut. 

 

(2) Im Fall der Verletzung einer wesentlichen vertraglichen Hauptpflicht oder Kardinalpflicht, die auf einfache Fahrlässigkeit zurückzuführen ist, ist unsere Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden beschränkt. 

 

(3) Eine weitergehende Haftung von uns ist ausgeschlossen. Die vorstehenden Haftungsausschlüsse gelten nicht bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Die Haftung nach dem deutschen Produkthaftungsgesetz bleibt von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen unberührt. 

 

(4) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten von uns eventuell eingebundenen gesetzlichen Vertretern und Erfüllungsgehilfen. 

 

(5) Die Datenkommunikation über das Internet kann nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht fehlerfrei und/oder jederzeit verfügbar gewährleistet werden. Wir haften insoweit nicht für die ständige und ununterbrochene Verfügbarkeit unseres Online-Auftritts. 

 

§ 10 Datenschutz 

 

(1) Zu unseren Qualitätsansprüchen gehört es, verantwortungsbewusst mit den persönlichen Daten der Kunden (diese Daten werden nachfolgend „personenbezogene Daten“ genannt) umzugehen. Die sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden personenbezogenen Daten werden von uns daher nur erhoben, gespeichert und verarbeitet, soweit dies zur vertragsgemäßen Leistungserbringung erforderlich und durch gesetzliche Vorschriften erlaubt, oder vom Gesetzgeber angeordnet ist. Wir werden die personenbezogenen Daten der Kunden vertraulich sowie entsprechend den Bestimmungen des geltenden Datenschutzrechts behandeln und nicht an Dritte weitergeben. 

 

(2) Hierüber hinaus verwenden wir personenbezogene Daten der Kunden nur, soweit der Kunde hierzu ausdrücklich eingewilligt hat. Eine vom Kunden erteilte Einwilligung kann er jederzeit widerrufen. 

 

(3) Dem Kunden ist bekannt, dass zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen und Erfüllung des Vertragsverhältnisses die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung auf Basis von Art. 6 Absatz 1 lit. b) DSGVO unter anderem von dessen Name, Verbraucher- bzw. Unternehmereigenschaft, Adresse, Geburtsdatum und Bankverbindung erforderlich sind. 

 

(4) Wir werden im Hinblick auf personenbezogene Daten des Kunden die maßgeblichen gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), wahren. 

 

(5) Im Übrigen verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung https://univado.com/datenschutz. 

 

§ 11 Schlussbestimmungen 

 

(1) Sofern in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist, sind sämtliche Erklärungen in Schriftform oder per E-Mail abzugeben. Unsere E-Mail-Adresse lautet: zukunft@univado.com. Unsere postalische Anschrift lautet: the new economy group GmbH, Hans-Böckler-Str. 163, 50354 Hürth Änderungen der Kontaktdaten bleiben vorbehalten. Im Fall einer solchen Änderung werden wir den Kunden hierüber in Kenntnis setzen. 

 

(2) Der zwischen uns und dem Kunden bestehende Vertrag unterliegt vorbehaltlich zwingender internationalprivatrechtlicher Vorschriften dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechtsübereinkommens. 

 

(3) Ist der Kunde Kaufmann im Sinne des § 1 Absatz 1 HGB, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, so sind die Gerichte in Düsseldorf für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem betreffenden Vertragsverhältnis ausschließlich zuständig. In allen anderen Fällen können wir oder der Kunde Klage vor jedem aufgrund gesetzlicher Vorschriften zuständigen Gericht erheben. 

 

(4) Die Europäische Kommission stellt unter https://ec.europa.eu/consumers/odr eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit. Unsere E-Mail-Adresse lautet: zukunft@univado.comZur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VBSG) sind wir nicht verpflichtet und nicht bereit. 

 

(5) Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so bleibt die Rechtswirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt eine wirksame Bestimmung als vereinbart, die der von den Parteien gewollten wirtschaftlich am nächsten kommt. 

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